UNSERE TIERE: WALD- UND ZACKELSCHAFE

Auf dem Hofgut Dornsberg gehören die Schafe einfach dazu. Schafe geben eine wohltuende Ruhe und Frieden, wenn man sie still beobachtet. Blickt man in ihr Gesicht und ihre Augen, schauen sie einen so vertrauensvoll an, das man sich automatisch wieder an das Gute im Leben erinnert. Bereits seit 12 Jahren züchte ich Zackelschafe, eine ursprüngliche und alte Rasse, welche vom Aussterben bedroht ist.

Möchten Sie das Überleben der Zackelschafe ebenfalls fördern, so sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne, Ihre eigene kleine Herde aufzubauen. Dazu geben wir laufend Zuchttiere ab.

DER RASSESTANDARD

Das Zackelschaf ist sehr robustes, genügsames, lebendiges und widerstandsfähiges Schaf mittlerer Größe. Als eine typische Extensivrasse haben Zackelschafe ausgesprochen harte und unempfindliche Klauen, eine hervorragende Anpassungsfähigkeit an regionale Klima- und Nahrungsbedingungen - was sich vor allem bei der Ablammung zeigt.

EXTERIEUR

Das männliche Tier, der Schafbock oder Widder, erreicht eine Schulterhöhe von ca. 70cm und ein Gewicht von 55 bis 75kg. Das etwa einen halben Meter lange Horn ist in einem Winkel von 90 bis 110 Grad gedreht. Das weibliche Tier, die Aue, ist mit einer durchschnittlichen Höhe von 66cm bei einem Körpergewicht von 35 bis 45kg kleiner und leichter. Die Hörner sind nur 30cm lang und weisen einen Winkel von 50 bis 60 Grad auf.

Der Kopf ist auffallend schmal, die Augen groß, die Stirn ist bewollt, die Ohren sind kleiner als bei den meisten anderen Rassen und stehen waagrecht ab.
Das besondere Merkmal der ungarischen Zackelschafe sind die schraubenförmig (korkenzieherartig) gedrehten Hörner, die beim ungarischen Typ V-förmig gestellt sind (im Gegensatz zum bosnischen Typ). Im Gehörn der weißen Variante finden sich ein- bis zwei dunkle Streifen, bei der schwarzen Variante sind Hörner und Klauen schwarz.

FARBEN UND WOLLQUALITÄT

Das Fell des Zackelschafs ist eher grob. Die Wolllhaare sind 25 bis 30cm lang. Zackelschafe gehören zu den mischwolligen Rassen und werden nur einmal jährlich geschoren.
Der Wollertrag beträgt ca. 2-3 kg bei den weiblich und ca. 3-4 kg bei den männlich Tieren. Man unterscheidet einen weißen und eine schwarzen Farbschlag. Die selteneren Tiere mit schwarzem Fell haben graue Haut, Hufe und Zungen. Schwarze Lämmer tragen bei der Geburt ein glänzendes, gekräuseltes Fell, wobei jedoch der Glanz des Felles im Alter verloren geht und sich mit den Jahren grau verfärbt.
 Bei den weißen Zackelschafen färbt sich das Fell cremefarben. Das Maul und die Beine nehmen dagegen eine hellbraune, karamellähnliche, Farbe an. Die weissen Tiere haben ein längeres und stärker gewelltes Fell als ihre schwarzen Verwandten.

Die weiße Farbe wird gegenüber der schwarzen rezessiv vererbt. Das weiße Merkmal tritt immer homozygot auf, das schwarze oft heterozygot. Im Ergebnis sind die Nachfahren zweier weißer Schafe immer weiß, während in schwarzen Herden oft weiße Lämmer vorkommen. Das zottelig anmutende dichte Fell ist wasserundurchlässig und ermöglicht den Tieren Temperaturen zwischen -20°C und +40°C zu ertragen.

Ihre Genügsamkeit bei der Futterauswahl macht sie für die Nutzung auch auf mageren und ausgedünnten Weiden einsetzbar.
Zackelschafe sind sehr gute Futterverwerter und stellen keine zu hohen Ansprüche.

LÄMMER

Die Lämmer sind sehr robust und werden im Januar/Februar meist im Freien geboren. Schwierigkeiten oder gar Ausfälle bei der Geburt gibt es durch den guten Körperbau der Schafe fast nicht. Grundsätzlich sind sie streng saisonal und bringen meist nur ein Lamm zur Welt. Eine zweite Ablammung pro Jahr kann durch besonders gute Haltungsbedingungen oder Verlust eines Lammes auch vorkommen. Zwillingsgeburten sind ausgesprochen selten.

Das Geburtsgewicht der Lämmer beträgt durchschnittlich etwa 2-3 kg, im Alter von 30 Tagen dann ca. 5-7 kg.

DIE ZUCHTGESCHICHTE

Der Vorfahre des heutigen Zackelschafs ist das Urial, ein Wildschaf aus dem asiatischen Raum. Da es ursprünglich keine Wildschafe mit schraubenförmigen Hörnern gibt, nimmt man an, dass die Rasse aus den sichel- bzw. schneckenförmigen Hörnern der Wildschafe hervorgegangen ist. Bereits vor ungefähr 4.500 bis 5.000 Jahren gab es in Ägypten Hausschafe mit besonders stark ausgeprägten Schraubenhörnern, die jedoch im Gegensatz zu jenen der Ungarischen Zackelschafe meist waagrecht verliefen. Auch bei den Zackelschafen der vergangenen Jahrhunderte bis in unsere heutige Zeit, treten Variationen des schraubenförmigen Gehörns von V-förmig bis fast waagrecht auf. Von Ägypten aus haben sich die Vorfahren des Zackelschafes dann in Vorderasien verbreitet. Von dort aus brachten sie vor rund einem Jahrtausend vermutlich die Magyaren in die Pusztaebene mit.

1903 betrachtete man die Rasse als vom Aussterben bedroht. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist nur eine geringe Zahl an Tieren im Hortobágy erhalten geblieben. Bis zum 18. Jahrhundert galt das Ungarische Zackelschaf als vorherrschende Rasse in Ungarn. Allmählich gingen immer mehr Großgrundbesitzer in der Ungarischen Tiefebene zur Haltung und Zucht von Merinoschafen über. Die Gebirgsrassen konnten durch Merinoschafe nicht so leicht verdrängt werden, zumal diese weit weniger zum Klettern fähig sind und hohe Niederschlagsmengen nicht vertragen. Genutzt wurde einerseits die grobe Wolle der Zackelschafe, zur Herstellung wetterunempfindlicher Woll- oder Pelzumhänge für z.B. Hirten (traditionell: „Suba“ genannt), wie auch die Nutzung des Fleisches, das sehr zart, eher mager und feinfasrig ist. im Geschmack ähnelt es Wildpret.

1983 wurde dann die Vereinigung „Magyar Rackajuh-tenyésztő Egyesület“ („Ungarische Zackelschaf-Züchter Vereinigung“) gegründet, sie dient dem Erhalt der Rasse und der Bewahrung der Gendatenbank durch Züchtung. 2009 beträgt der Herdebuchbestand nur 288 Tiere!

UNSERE TIERE: DAMWILD

Es gibt nichts romantischeres, als still auf dem Hochsitz zu sitzen, den Frühstückskaffee zu geniessen und das Damwild zu beobachten. Das Hofgut Dornsberg hat ein natürlich gestaltetes DamwildGatter mit einem stolzen Damhirsch und seinen Mutter-Damtieren. Im späten Frühjahr kommen die kleinen Kitze zur Welt - ein Moment, der immer wieder berührt, wenn die kleinen Bambis mit ihren Müttern die ersten Schritte tun und vorsichtig alles erkunden …

DAS EXTERIEUR DES DAMWILD

Der Damhirsch ist deutlich größer als das Reh, jedoch kleiner und vor allem leichter als ein Rothirsch. Die europäische Unterart hat eine Kopf-Rumpflänge von 120 bis 140 Zentimetern, einen etwa 20 Zentimeter langen Wedel (Schwanz) und eine Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern.
Das Gewicht variiert bei den Männchen, dem Hirsch, gewöhnlich zwischen 53 bis 90 Kilogramm, sehr schwere Männchen erreichen im Ausnahmefall auch ein Gewicht von 110 Kilogramm. Das Männchen ist im Vergleich zum männlichen Rothirsch plumper und gedrungener gebaut. Er hat einen kürzeren Hals, kürzere und weniger starke Beine, deutlichere Tränengruben und ein mit runder Stange und Augensprosse versehenes, oben schaufelförmiges Geweih mit Sprossen am hinteren Rand. Der Kehlkopf ist bei adulten männlichen Damhirschen gut sichtbar, er befindet sich etwa 15 Zentimeter unterhalb des Kiefers. Die Bauchpartie wölbt sich verhältnismäßig stark nach unten. Der sogenannte „Pinsel“ – das Haarbüschel, welches den Penis umgibt – ist bereits bei Jungtieren ab Ende August deutlich erkennbar. Nach der Feistzeit im Spätsommer weisen Damhirsche durch die Speicherung von Vorratsfett häufig am Hals einen starken Fettansatz auf, der sich sogar zu „Speckfalten“ wölben kann.

Die Weibchen wiegen dagegen zwischen 35 und 55 Kilogramm. Weibchen haben einen ebenmäßigen, leichten Körperbau und unterscheiden sich vor allem durch ihre Gangart und ihren langen Schwanz, der ständig in Bewegung ist, auffällig von den ansonsten ähnlich gebauten (Rot)Hirschkühen.
Die Augen sind bernsteingelb bis braungelb. Die Schalen (Hufe) sind schwarz.

DAS HAARKLEID

Die Haarfärbung ist jahreszeitlich und individuell sehr variabel. Bei normal gefärbten Individuen ist das Sommerhaarkleid hell-rostbraun mit auffallend weißen Flecken. Diese Fleckenreihen beginnen fast am Hinterrand der Oberschenkel und ziehen sich über die Seiten des Rumpfes und den Rücken bis zum Halsansatz. Auf der Rückenmitte verläuft ein dunkler Aalstrich, der sich beim europäischen Damhirsch bis zur Spitze des Schwanzes fortsetzt. Der Aalstrich ist auf dem Rücken beiderseits von einer weißen Tupfenlinie begrenzt. Ein auffallender waagerechter, heller Strich läuft auf der Mitte der Körperseite. Die Bauchunterseite sowie die Läufe sind hell und einfarbig, der Hals ist einfarbig hell rostbraun. Der sogenannte Spiegel Ansicht von hinten ist von einem schwarzen Rand begrenzt, so dass mit dem dunklen Schwanz eine lebhafte Zeichnung der hinteren Partie entsteht. Im Winter ist der Damhirsch an Kopf, Hals und Ohren braungrau, auf dem Rücken und an den Seiten schwärzlich, an der Unterseite aschgrau. Die Fleckung ist dann nur noch andeutungsweise sichtbar.

DIE NAHRUNG

Der Damhirsch ist ein Wiederkäuer, der in der Lage ist, auch rohfaserreiche und damit nährstoffarme und schwer aufschließbare Nahrung zu verwerten. Nach seinem Nahrungsverhalten wird der Damhirsch als Intermediärtyp eingestuft. Er nimmt damit eine Zwischenstellung ein zwischen Tieren, die ausschließlich Rauhfutter verwerten, und solchen, die sogenannte Konzentratselektierer sind.Verglichen mit Reh und Rothirsch gilt der Damhirsch als die genügsamere Art, die forstliche Schäden erst bei Wilddichtewerten anrichtet, die deutlich über denen des Rotwildes liegen.

Damhirsche äsen und wiederkäuen tags und nachts in Intervallen von etwa drei bis vier Stunden, die längsten und intensivsten Äsintervalle finden morgens und in der Abenddämmerung statt. Während des Sommers, wenn der Ernährungsbedarf besonders hoch ist, verbringen Damhirsche bis zu achtzig Prozent der Zeit mit Äsen. Im Winterhalbjahr geht die Nahrungsaufnahme selbst bei reichlichem Nahrungsangebot zurück.

Damhirsche fressen ausschließlich pflanzliche Nahrung, und zwar Gräser, Kräuter, Blätter, unverholzte und, im Gegensatz zum Rehwild, auch verholzte Triebe und die Rinde von Bäumen und Sträuchern, sowie deren Früchte, weiterhin Pilze. Die Reichhöhe des Damhirsches bei der Äsungsaufnahme reicht vom Erdboden bis in eine Höhe von 1,40 Meter. Sie stellen sich gelegentlich jedoch auch auf die Hinterläufe und können dann auch die Blätter und Triebe im Wipfelraum junger Bäume äsen. Die Zusammensetzung der Nahrung variiert im Jahresablauf und ist wesentlich vom jeweiligen Angebot bestimmt. Gras wird vor allem in den Monaten von Mai bis September gefressen. Früchte machen im Zeitraum von September bis Januar einen Anteil von vierzig Prozent aus. Kastanien spielen dabei eine besonders wesentliche Rolle, gefressen werden aber auch Äpfel, Birnen und Zwetschgen. Sofern auf landwirtschaftlichen Flächen Deckung vorhanden ist, äsen Damhirsche auch auf diesen. Gefressen werden alle Getreidearten, mit zunehmendem Reifegrad werden die weniger begrannten Arten wie Weizen und Hafer bevorzugt. Beim Mais fressen sie besonders gerne die noch jungen Kolben, auch Raps sowie Sonnenblumen werden von ihnen häufig geäst. Darüber hinaus fressen Damhirsche auch Kartoffeln und Rüben. Die Nahrung ist grundsätzlich sehr wasserhaltig, so dass Damhirsche in der Lage sind, ohne Wasser auszukommen.

DIE LAUTE

Das Lautrepertoire des Damhirsches ist sehr differenziert. Es wird in der Fachliteratur zwischen Blöken, Miauen, Fiepen, Schrecken, Klagen und dem Brunftruf unterschieden. Blökende Laute sind von Weibchen vor allem im Sommer und Frühherbst zu vernehmen, da sie damit nach ihren Kälbern rufen. Die Kälber antworten darauf mit einem hellen Fiepen. Miauende Laute, die wie ein kurzes mi mi mi klingen, sind bei paarungswilligen Weibchen zu vernehmen und zählen zu den typischen Lauten, die in der Nähe eines Brunftrudels zu vernehmen sind. Der Brunftruf ist weniger melodisch als das Röhren des Rothirsches, es handelt sich dabei um grunzende oder rülpsende Laute, die in schneller Folge ausgestoßen werden. Das Klagen ist nur bei höchster Erregung und als Reaktion auf eine ausweglos erscheinende Situation zu hören.

GEBURT UND ENTWICKLUNG DER KÄLBER

Damtiere bringen im Alter von zwei Jahren erstmals ein Kalb zur Welt. Die Tragezeit der Damtiere beträgt 33 Wochen, die Setzzeit fällt in Mitteleuropa vor allem in den Monat Juni und liegt durchschnittlich etwa 14 Tage später als beim Rotwild. Auch wenn Zwillinge und Drillinge vorkommen, setzt das Damtier in der Regel nur ein Kalb. In den einzelnen Populationen ist das Geschlechterverhältnis bei den neugeborenen Kälbern ausgewogen.

Kurz vor der Geburt suchen die Damtiere eine geschützte Stelle, während des Geburtsvorgangs liegen sie gewöhnlich. Das frisch geborene Kalb wird vom Muttertier trocken geleckt, etwa eine halbe Stunde bis eine Stunde nach der Geburt saugt das Kalb das erste Mal. Die Nachgeburt wird vom Muttertier gefressen, ebenso reinigt sie den Setzplatz von Blut und Embryonalhülle. Männliche Kälber wiegen bei der Geburt durchschnittlich 4,6 und weibliche 4,4 Kilogramm.Kälber sind bereits 24 Stunden nach der Geburt in der Lage, über eine kurze Strecke zu flüchten. Sie suchen gewöhnlich nicht weit entfernt Schutz in der Deckung, wo sie in eingerollter Bauchlage sich an den Boden drücken. Die Fleckung ihres Fells wirkt dabei tarnend, da sie sich dadurch optisch gegenüber ihrer Umgebung auflösen (sogenannte Somatolyse). Während dieser Phase kehrt das Muttertier fünf bis sechs Mal am Tag zu ihrem in Deckung liegenden Kalb zurück, um es zu säugen.

Die Milch der Damtiere hat einen Fettgehalt von 10,8 Prozent. Im Vergleich dazu hat Kuhmilch einen durchschnittlichen Fettgehalt von 3,5; Rehwild von 6,7 und Rotwild von 9,2 Prozent Fett. Bei einigen Damtieren versiegt die Milch im Oktober und November, bei anderen im Dezember und Januar und andere Damtiere säugen ihren Nachwuchs bis ins Frühjahr.

Junges Damwild schließt sich schon ab einem Alter von zwei Wochen kurzfristig zu Jugendgruppen zusammen, die jedoch immer in der Nähe der Muttertiere bleiben. In spielerischeren Handlungen trainieren Damkälber in diesen Jugendgruppen die Verhalten, die für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung wichtig sind. Mit Kopfstoßen und Stirnreiben werden Elemente des Kontaktverhaltens geübt, durch kurzes aufreiten solche des Sexualverhaltens.

Kälber laufen häufig auch spontan in oft engen Kurven, die gemischt sind mit raumgreifender Fluchten und Prellsprüngen. In völlig ungestörten Rudeln schließen sich auch ältere Tiere kurzfristig dem Spielen der Kälber an. Bei den männlichen Tieren entwickeln sich aus dem spielerischen Stirnstemmen die Scheinkämpfe der ein- und zweijährigen Damhirsche als Vorstufe der ernsthaften Auseinandersetzungen älterer Hirsche.

Die Kälber beginnen ihre charakteristische Kälberzeichnung etwa ab Anfang August zu verlieren, zu Beginn des Oktobers ist sie vollständig verschwunden. Die Körpermasse der Kälber erreicht im November/Dezember mit knapp 19 Kilogramm das Gewichtsmaximum des ersten Lebensjahres.

DIE GESCHICHTE

Ursprünglich war das Vorkommen des Damhirschs auf Klein- und Vorderasien beschränkt. Es wurde bereits durch die Römer in andere Gegenden eingeführt. In vielen Regionen Europas ist es heute beheimatet, weil es vor allem während der Zeit des Absolutismus von Landesherren als weiteres jagdbares Hochwild eingeführt wurde. Die größten Bestände an Damhirschen gibt es heute in Großbritannien. Nach wie vor wird der Damhirsch in einigen Regionen in großen Gattern gehegt. Der Damhirsch kommt mittlerweile auch außerhalb Eurasiens vor und spielt in der Wildtierhaltung zur Fleischerzeugung eine große Rolle.